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01Schulzeit
Der Traum war vor dem Plan da.
Schon in der Schule wusste ich, was ich will: online Geld verdienen und damit um die Welt reisen.
Wie das gehen soll, wusste ich nicht. Aber das Bild war da. Und es ist nicht mehr weggegangen.
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02Die Suche
Viel ausprobiert. Nichts davon war es.
Also habe ich angefangen auszuprobieren. Viele verschiedene Sachen. Unter anderem eine Instagram-Seite, die am Ende 15.000 Follower hatte.
Von außen sah das nach Fortschritt aus. Für mich war es nie das Wahre. Es hat sich einfach nicht richtig angefühlt, also habe ich weitergesucht.
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032019
Der erste Kurs.
Auf Online-Kurse bin ich durch Zufall gestoßen. 2019 habe ich meinen ersten Kurs veröffentlicht und die ersten Einnahmen gesehen.
Zum ersten Mal hat etwas funktioniert, das sich auch richtig angefühlt hat. Ab diesem Zeitpunkt habe ich einfach nicht mehr aufgehört, Kurse zu veröffentlichen.
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04Heute
Aus einem Kurs wurden über 250.
Kurs für Kurs ist daraus ein Portfolio geworden, das mich trägt.
- 250+
- veröffentlichte Online-Kurse
- 90.000+
- Menschen, die sich eingeschrieben haben
- 2 Mio.+
- Euro Umsatz, allein über Udemy
Seit 2021 reise ich als digitaler Nomade um die Welt. Ziemlich genau das, was ich mir in der Schule vorgestellt hatte.
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05Das Coaching
Ich habe angefangen, es weiterzugeben.
Irgendwann habe ich ein Gruppen-Coaching gelauncht. Dort habe ich Menschen gezeigt, wie sie sich ein ortsunabhängiges, automatisiertes Business mit Online-Kursen aufbauen. Schritt für Schritt, mit genau der Strategie, die ich selbst umsetze.
Das lief zwei bis drei Jahre. In dieser Zeit waren durchgehend rund 50 Menschen in der aktiven Betreuung. Philipp hat mit seinen Kursen über 50.000 € verdient, Wencke über 40.000 €. Automatisiert.
In ihren eigenen Worten
Hier ein paar Stimmen aus dem Coaching.
Aufgenommen während oder nach der Zusammenarbeit. Tipp auf ein Bild, um das Video zu sehen.
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06Der Schnitt
Warum ich damit aufgehört habe.
Das Coaching lief gut. Ich habe damit viel Geld verdient. Trotzdem habe ich es eingestellt.
Es hat sich auf energetischer Ebene nicht mehr richtig angefühlt. Ich hatte keinen Bock mehr, den ganzen Tag etwas zu pitchen. Und durch mein Kursportfolio war ich finanziell nicht darauf angewiesen.
Also habe ich es gelassen.
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07Eins zu eins
Mit ein paar Menschen arbeite ich weiter.
Ganz aufgehört habe ich nie. Mit ausgewählten Menschen arbeite ich bis heute zusammen.
Nicht mehr in der Gruppe, sondern eins zu eins. Und ohne Verkaufsdruck. Ich mache das, weil es mir immer noch Bock macht, Menschen auf diesem Weg zu begleiten.
In der Regel geht so eine Begleitung drei Monate. Der Preis ist für diese enge Betreuung wirklich sehr fair.
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08Leidenschaft
Unter Männern.
Mein Leidenschaftsprojekt heißt aktuell „Unter Männern“. Dort spreche ich über Sexualität für Männer.
Das ist das, was ich heute nach außen mache. Dafür drehe ich Videos, darüber rede ich öffentlich.
Die 1:1-Begleitung für Online-Kurse pitche ich dagegen nicht mehr. Wer davon erfährt, erfährt es hier.
Deshalb sind es bewusst nur wenige Menschen, mit denen ich arbeite. Und wer dabei ist, hat meine volle Aufmerksamkeit.